SpikeTime–Keep track of your working hours

by Axel Schulze 4. April 2013 21:52

SpikeTime – die kostenlose Zeiterfassung ist nun auch auf Englisch verfügbar.

spiketime_english

Die englische Version ist nun unter: http://www.spiketime.net erreichbar.

(die deutsche natürlich weiterhin unter http://www.spiketime.de)

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SpikeTime–online Zeiterfassung

by Axel Schulze 29. März 2013 23:55

Seit ein paar Tagen ist SpikeTime online. SpikeTime ist ein einfaches Online-Tool für die Erfassung, Auswertung und Analyse von Arbeitszeiten. Gedacht ist dieses Tool zur Zeiterfassung hauptsächlich für Freiberufler und andere Selbstständige, die ihre Arbeitszeiten erfassen müssen. Selbstverständlich darf es natürlich auch von allen anderen verwendet werden, bspw. um einen Überblick über die Überstunden zu erhalten.

spiketime

Ich möchte hier kurz die momentan vorhandenen Features vorstellen.

Die Navigation

Die Navigation ist möglichst einfach gehalten, um schnell zum gewünschten Bereich zu gelangen, ohne viel Platz auf der Seite wegzunehmen. Über eine “SideBar” kann jederzeit auf die wichtigsten Funktionen zugegriffen werden:

navigation

Die Zeiterfassung

Die Navigation im Kalender ist einerseits über die Kalenderwochen und andererseits über einen PopUp-Kalender möglich.

kalender

Die Erfassung der Arbeitszeit erfordert die Eingabe der Zeit, des Projektes und des Stundensatzes.

zeit_eintragen

Die Stoppuhr

Die Stoppuhr kann einfach über den Button gestartet werden.

stoppuhr_1

Sie läuft auf dem Server, was bedeutet, dass das Browserfenster auch während die Stoppuhr läuft geschlossen werden kann. Ein Wechsel des Arbeitsplatzes ist also kein Problem. Bemerkungen und Notizen, die eingegeben werden, während eine Stoppuhr läuft werden automatisch gespeichert.

Änderungen, die eingegeben werden…

…werden sofort gespeichert

stoppuhr_2 stoppuhr_3

Nach Arbeitszeitunterbrechungen kann die Stoppuhr für jeden Zeiteintrag neu gestartet werden:
stoppuhr_4

Der Projektbereich

Im Projektbereich können Projekte angelegt, bearbeitet und deren Stundensätze bestimmt werden.

projekt_1stundensaetze_bearbeiten

Der Statistikbereich

Der Statistikbereich zeigt momentan nach Auswahl des Zeitraums eine Übersicht über die erfassten Stunden, berechnet den Umsatz und zeigt die Verteilung der Arbeitszeit auf die einzelnen Tage oder Monate. Außerdem wird die Verteilung nach Kunden und Projekten in Tortendiagrammen angezeigt.

statistik

Der Filterbereich

Im Filterbereich können die erfassten Zeiten nach Zeit, Kunde, Projekt und Beschreibung gefiltert und gruppiert werden.

filter

 

Soweit zu den bisherigen Funktionen. Weitere Features, wie ein Windows-Client mit automatischer Abwesenheitserkennung, sowie erweiterte Statistik-, Filter- und Exportfunktionen sind in Arbeit und werden nach und nach hinzugefügt.

Wer SpikeTime zur Zeiterfassung einmal ausprobieren möchte, findet die Anmeldung hier: http://www.spiketime.de/Account/Register.
Mehr als einen gewünschten Account-Namen für die Adresse (http://deinaccount.spiketime.de) , die E-Mail Adresse für die Anmeldung und ein Passwort wird nicht benötigt um loszulegen.

Um die Zeiterfassung und Auswertung besser zu machen (und auch um Kritik zu empfangen :-)) bin ich auf euer Feedback angewiesen. Dazu gibt es nach der Anmeldung oben rechts in der Navigation den “Feedback”-Link.

feedback_link

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Konfiguration von SSIS-Paketen in SQL Server “Denali”

by Axel Schulze 17. März 2011 15:01

Wie bereits berichtet gibt es für den SQL Server “Denali” eine neue Projektart für SSIS-Projekte. Bisher wurden Pakete immer einzeln bereitgestellt und es gab dabei die Möglichkeit diese im Dateisystem oder in der msdb zu speichern. Konfigurieren konnte man die Pakete über Variablen, die per XML-Datei aus einer Datenbank oder per Umgebungsvariablen gesetzt wurden.

SSIS in SQL Server “Denali” bringt mit dem Project Deployment die SSISDB, Environments und Parameter ins Spiel. Dazu kurze Stichpunkte:

SSISDB – Zentrale Datenbank zum Speichern, Konfigurieren und für das Logging von SSIS Projekten und Paketen
Environment – Container für eine oder mehrere Variablen, die bei der Ausführung von Paketen gesetzt werden können
Parameter – im Grund eine weitere “Variablenart” in SSIS-Paketen, die beim Aufruf eines Paketes oder eines Projektes gesetzt werden kann

Im Grund funktioniert das Zusammenspiel folgendermaßen:

  1. Ein SSIS-Projekt wird angelegt und Parameter werden definiert
  2. Ein Environment mit einigen Variablen wird angelegt
  3. Das SSIS-Projekt wird auf den Server bereitgestellt (direkt aus Visual Studio in die SSISDB)
  4. bei der Ausführung (Execution) wird für das auszuführende Paket die zu verwendete Environment angegeben, die im Paket hinterlegten Parameter werden konfiguriert und das Paket läuft

Die folgende Grafik zeigt dieses Verhalten noch einmal grob:

image

Damit ist es ein Leichtes mehrere Umgebungen mit unterschiedlichen Parameterwerten für bspw. Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebungen zu erstellen und während der Ausführung zwischen diesen umzuschalten.

So viel zur Theorie. In der Praxis sieht dieses Vorgehen folgendermaßen aus: Mehr...

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SQLServer | SSIS

Piwik–Alternative zu Google Analytics

by Axel Schulze 15. März 2011 09:09

Bereits lange bekannt ist, dass Google Analytics als Tool zum tracken von Website-Benutzerdaten aus datenschutzrechtlicher Sicht zumindest "bedenklich" ist (Beispiel). Grund dafür ist beispielsweise die Übertragung von Besucherdaten (IP-Adressen) ins Ausland. Daher habe auch ich mich nach einer Alternative umgesehen und Piwik gefunden (Piwik als Alternative). Es bietet ähnliche Auswertungen wie Analytics - hat aber den Vorteil auf dem "eigenen" Server zu laufen und somit keine Informationen weiter zu geben. Leider ist Piwik eine PHP-Anwendung und somit nicht so einfach auf einem IIS zu installieren, wie eine ASP .NET Anwendung. Daher hier kurz ein Link, mit dem die Installation ohne Probleme funktionierte => PHP mit FastCGI auf dem IIS

Piwik wird auch in der Microsoft Web App Gallery zur “OneClick” Installation angeboten (hier) – dabei wird auch automatisch MySQL und FastCGI mit installiert. Diese Methode hat bei mir allerdings nicht zum Erfolg geführt. 

Die Präsentation der Tracking-Ergebnisse in Piwik sieht auch ordentlich aus - für meine Zwecke auf jeden Fall ausreichend. Außerdem ist ein Plugin mitgeliefert, um die IP-Adressen der Benutzer direkt zu anonymisieren (d.H. die IPs werden gar nicht erst gespeichert).

image

image

Wer es selbst ausprobieren möchte findet den Download unter: http://piwik.org

Edit: Da war ich ja heute richtig aktuell :-) siehe http://www.golem.de/1103/82115.html

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Web

Export nach Excel aus eigenen Anwendungen

by Axel Schulze 14. März 2011 14:59

Für den Export von Excel-Dateien aus eigenen Anwendungen gibt es eine schöne OpenSource-Lösung unter http://epplus.codeplex.com/=> EPPlus

Mit dieser Bibliothek (unter Referenzen einbinden) lassen sich recht einfach – auch komplexe – Excel Sheets erstellen und exportieren.

Ein kleines Beispiel, welches nur ein paar Zellen mit Text füllt und eine Zeile auf unsichtbar schaltet ist unten zu sehen.

using OfficeOpenXml;
void ExportToExcel()
{
    using (var p = new ExcelPackage(new FileInfo("Data\\Template.xlsx"), true))
    {
        //ExcelWorksheet
        ExcelWorksheet ws = p.Workbook.Worksheets[1];
        
        //Fill
        ws.Cells["A4"].Value = "Dies";
        ws.Cells["A5"].Value = "ist";
        ws.Cells["A6"].Value = "eine";
        ws.Cells["A8"].Value = "Demo";

        //set row 10 invisible
        ExcelRow row = ws.Row(10);
        row.Hidden = true;

        //Save to Disk
        Byte[] bin = p.GetAsByteArray();

        const string file = "Data\\Export.xlsx";
        File.WriteAllBytes(file, bin);

        //Open
        System.Diagnostics.Process.Start("Data\\Export.xlsx");
}

Auf jeden Fall wesentlich einfacher zu bedienen als die “hauseigene” Integration mit Office.

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ASP.NET | C#

SQL Server “Denali”–Neuheiten in SSIS

by Axel Schulze 11. März 2011 10:24

Ich habe heute mal testweise die CTP 1, SQL Server “Denali” installiert um ein wenig mit den neuen Features zu “spielen”. Vor allem angetan haben es mir dabei die neuen SSIS-Features – daher hier kurz das Berichtenswerte.

Die Optik

Zunächst einmal – ganz wichtig! Abgerundete Ecken :-) Die Elemente aus der Toolbox werden nun alle mit abgerundeten Ecken dargestellt und das aktuell gewählte Element bekommt einen schönen Schlagschatten. Sieht schick aus – mehr aber auch nicht :-)

image

Veränderungen in der Toolbox

Besonders viel Neues ist mir hier auf den ersten Blick nicht aufgefallen. Es gibt zwei neue “Favoriten”. Einen Destination Assistant und einen Source Assistant.

image

Wählt man einen der beiden aus kann in einem neuen Popup aus bereits vorhandenen Verbindungen ausgewählt werden oder man kann weitere Verbindungen hinzufügen.

image

Neuer Projekttyp und SSISDB

Standardmäßig werden neue Projekte nun in einem neuen SSIS-Projekttyp angelegt. Dieser neue Projekttyp erlaubt eine vollkommen neue Art der Paketkonfiguration und der Bereitstellung auf einem SQL-Server.

Zunächst einmal fällt im Management Studio ein neuer Zweig auf – “Integration Services”. Dort kann mit Create Catalog… eine neue Integration Services Datenbank (“SSISDB”) angelegt werden. Diese Datenbank kümmert sich um die Verwaltung der SSIS-Projekte und um deren Konfiguration.

image

Im Knoten Integration Services können nach Installation der Datenbank alle dort enthaltenen Projekte, Pakete und Konfigurationen bearbeitet werden. Für die Installation muss die Option ‘clr_enable’ aktiviert sein. Ansonsten gilt es nur ein Passwort zu vergeben und einmal OK zu klicken. Die Datenbank erscheint dann mit den neuen GUI Funktionen unterhalb von Integration Services und als “normale” Datenbank unterhalb Databases.

image

Im Screenshot sieht man ein bereitgestelltes SSIS-Projekt mit einem Paket und zwei erstellte Environments – also Ausführungsumgebungen.

Wie die “neue” Konfiguration funktioniert, was genau “Environments” sind und was man sonst so alles tolles mit dem neuen Projekttyp machen kann steht im nächsten Beitrag :-)

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SQLServer | SSIS

XML Dateien mit Visual Studio formatieren

by Axel Schulze 11. März 2011 08:36

In Visual Studio ist es ein Kinderspiel “hässliche” automatisch generierte einzeilige XML-Dateien in der Form:

<root><element>text</element><element>text2</element></root>

mit einem Hotkey in ein lesbares Format zu bringen.

[STRG] + [K] – [D] – also Steuerung halten und dann [K], dann [D]

Ergebnis ist:

<root>
    <element>text</element>
    <element>text2</element>
</root>

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VisualStudio

SSIS Paketvariablen per Konfigurationsdatei setzen

by Axel Schulze 10. März 2011 13:21

Im Visual Studio ist es ein leichtes für SSIS-Paketkonfiguration zu erstellen. Einen Überblick darüber gibt dieser Artikel.Nun ist es häufig so, dass die Entwicklungskonfiguration nicht mit der Konfiguration eines Live-Systems überein stimmt (andere Server, Datenbanknamen etc.). Daher ist es in SQL Server 2005/2008 möglich im SQL Server Agent dem Paket eine andere Konfigurationsdatei mitzugeben.

image

Wird hier eine Konfigurationsdatei angegeben, dann werden die Werte aus dieser beim Start des Paketes ausgelesen und auf das Paket angewendet. Also kann ich davon ausgehen, dass vorhandene Entwicklungs-Konfigurationen überschrieben werden… JEIN! Bis SQL Server 2005 stimmt diese Annahme - ab SQL Server 2008 wird anders mit den Konfigurationsdateien umgegangen.

Ab SQL Server 2008 werden zunächst die Werte aus der Entwicklungsumgebung geladen, danach die Konfigurationsdatei geladen – deren Werte gesetzt und danach werden wieder die Werte aus der Entwicklungsumgebung verwendet um diese wieder zu überschreiben. Bedeutet also: Egal welche Konfiguration in der Datei steht – wenn es eine (Konfigurations-)Einstellung in der Entwicklung gab, wird diese zur Laufzeit verwendet… Dieses Verhalten ist hier nachzulesen: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/bb500430.aspx

Frage: Wozu dann Konfigurationsdateien?
Antwort: Um zusätzliche Konfigurationen für die Laufzeit vorzunehmen. Ist im Paket für eine Eigenschaft keine Konfiguration vorgesehen, kann diese per Konfigurationsdatei gesetzt werden.

Frage: Wie können dann Konfigurationen für das Überschreiben von Entwicklungskonfigurationen gesetzt werden?
Antwort: Per “SET” Option, also bspw. /SET \Package.Variables[User::fileName].Properties[Value]; siehe auch hier

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SQLServer | SSIS

Kostenlose SQL-Server-Tool von Atlantis Interactive

by Axel Schulze 9. März 2011 15:18

Unter http://www.atlantis-interactive.co.uk/ gibt es seit kurzem eine Reihe kostenloser SQL Server Tools. Mit dabei ist eine Art Management Studio Ersatz (SQL Everywhere) mit erweiterter Intellisense-Funktion (automatische Join Erkennung anhand FKs etc.), ein Tool zum Vergleich und zur Synchronisierung von Datenbanken (Schema und Daten) und Tools um durch Datenbanken zu “surfen” oder den Speicherplatzbedarf zu analysieren.

Die Tools kommen meiner Meinung nach fast an die RedGate-Tools heran (vor allem im Datenbankvergleich/-synchronisierung) und kosten, wie gesagt, nix! Lt. Blog der Seite hat sich der Verkauf der Tools nicht gelohnt und man hat sich entschieden diese frei zu verteilen, statt im Untergrund verschwinden zu lassen.

Es wird auch eine Bibliothek angeboten um die Funktionalität der Tools in eigenen Anwendungen verwenden zu können => siehe hier

Für den Download ist (momentan noch) eine Anmeldung auf der Seite notwendig.

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Primzahlen ermitteln

by Axel Schulze 7. März 2011 14:01

…mal etwas ganz anderes. Ich war heute auf der Suche nach einem Tool, mit dem Primzahlen erzeugt werden können. Leider habe ich kein passendes gefunden, welches auch 7stellige Primzahlen (denn solche brauchte ich) erzeugen (und exportieren) kann.

Daher habe ich mir ein solches Tool schnell selbst gebaut, welches dank Herrn Eratosthenes auch relativ flott arbeitet.

Das Tool exportiert Primzahlen von einem Start bis Endwert in eine Textdatei im Programmverzeichnis Primenumbers.txt. Getestet habe ich die Berechnung bis 999.999.999, welche auf einem von 4 Intel Q8400 Cores in ~90 Sekunden erledigt ist.

primenumber_1

Das Tool und der Quellcode sind zu finden unter: http://primenumberexporter.codeplex.com

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